Spieglein, Spieglein – das Spiegelgesetz

Alles spiegelt uns. Das Gute sowie das Schlechte und das Schlechte ist ein Geschenk, denn wir können daran wachsen. Vorausgesetzt, wir entschlüsseln die Spiegel und übernehmen Verantwortung für unser Handeln.

Vom Gesetz der Anziehung wirst du vermutlich bereits gehört haben. Vereinfacht gesagt geht es darum, dass wir anziehen was in unserem Unterbewusstsein so schwelt und brodelt. Sei positiv und du ziehst Positives an. Lass deine Konflikte vor sich hindümpern und in dir einnisten und deine Spiegel erinnern dich so lange daran bis du sie löst = Spiegelgesetz.

Wiederkehrende Probleme sind ein wunderbares Zeichen dafür, dass du mal die Ärmel hochkrempeln könntest und etwas an dir änderst. Ja genau, an dir. Es geht um Eigenverantwortung. Du bist verantwortlich dafür, dass du das vorgelegt bekommst, was sich Teile in dir wünschen.

Problem bedeutet Vorgelegtes

Ein Problem ist ein Thema, das du vorgelegt bekommst. Wieder und wieder. In der Vergangenheit liegengelassenes und verdrängtes tauscht vor dir so lange auf, bis du deinen A…. hochbekommst und die Sache erledigst. Selbst dann, wenn du der Meinung bist, dass du längst mit einer Sache abgeschlossen hast. Es mag zwar sein, dass du damit deinen Verstand überlistest, nur dein Unterbewusstsein bringt für so eine Taktik lediglich ein mildes Lächeln auf.

Theoretisch darfst du bei der zweiten Wiederholung etwas ändern und zu hinterfragen beginnen, wieso etwas schon wieder schief läuft oder wie es dazu kommt, dass du von einem cholerischen und selbstsüchtigen Chef zum nächsten wanderst. Praktisch wäre das auch gut; zu deinem eigenen Wohlbefinden und Seelenfrieden.

Allerdings zeigt die Erfahrung, dass die meisten von uns erst dann etwas an ihrer Situation ändern, wenn das Ende der Fahnenstange erreicht und der Leidensdruck so hoch ist, dass sich Verzweiflung breit macht. Mir ging es übrigens genauso 😉

Wir sind quasi Gefangene unserer schädigenden Denkmuster und Überzeugungen. Jedoch dürfen wir jederzeit aussteigen und ein angenehmes und erfülltes Leben voll Glück und Zufriedenheit führen.

Wie bringen uns Widrigkeiten weiter?

An manchen Tagen erblickst du ein freundliches Gesicht, wenn du in den Spiegel blickst und an anderen erschrickst du vor dir selbst. Selbst wenn du objektiv an beiden Tagen gleich aussiehst oder an einem Tag in zwei verschiedene Spiegel blickst.

Ein anderes Beispiel: zwei Personen wollen über die Himmelsleiter gehen. Der eine spaziert fröhlich pfeifend drüber und dem anderen schlottern die Knie und das Herz rutscht sprichwörtlich in die Hose. Gleiche Situation, unterschiedliche Reaktion. Die Leiter im Außen ist für beide die selbe. Macht es Klick?

Es ist deine Wahrnehmung. Was dich aus der Fassung bringt oder zum Verzweifeln, hat die Ursache in dir und wenn du die Ursache in dir löst, ändert sich die Wahrnehmung im Außen.

Alles bleibt gleich bis du dich änderst. Dann ändert sich plötzlich alles.

Auf den ersten Blick erschrecken wir vor dem Spiegelgesetz, weil es uns ziemlich ehrlich und direkt unsere eigenen Baustellen vor Augen führt. Haben wir jedoch einmal ausprobiert, das Geschenk anzunehmen und echte Veränderung zu erleben, weicht die Angst dem Gefühl der Erleichterung und wir werden mutiger, um Stück für Stück den Seelenmülls loszuwerden.

Du möchtest lernen, wie du deine Spiegel entschlüsselst und die wiederkehrenden Probleme lösen anstatt sie verdrängt und weggesperrt im Verborgenen weiterwirken zu lassen? Im 7-Schritte Basis-Seminar Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® erlernst du, was die Probleme im Außen mit dir zu tun haben und wie du daran wachsen kannst. Ich zeige dir die Werkzeuge für eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe, denn jeder von uns hat ein glückliches und befreites Leben verdient.

Herzlichst, Caroline

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