Positive Affirmationen allein sind zu wenig

Positive Affirmationen werden als das neue Allheilmittel für Erfolg, Wohlbefinden und grenzenloses Glück verkauft. Positive Affirmationen sind wichtig, nur sind sie für sich allein gestellt nur die halbe Miete.

Stell dir vor in deinem Garten wächst ein Apfelbaum. Du isst diese Äpfel schon dein Leben lang, jedoch weißt du auch, dass sie dir schaden und es deinem Wohlbefinden und deiner Gesundheit besser zuträglich wäre, wenn du Kirschen essen würdest. Statt des Apfelbaums soll in Zukunft ein prächtiger Kirschbaum gedeihen – wie gehst du vor?

Direkt neben den Apfelbaum den Kirschbaum setzen? Apfelbaum etwas zurückstutzen und dann den Kirschbaum pflanzen?

Ich vermute einmal, dass du den Apfelbaum mitsamt seiner Wurzel entfernst, damit der Kirschbaum tiefe Wurzeln schlagen und in der Folge prächtig gedeihen kann?

Jetzt ersetze mal Apfelbaum durch negative Überzeugung und Kirschbaum durch positive Affirmation.

Bevor da ein neues Denkmuster auf deiner persönlichen Festplatte installiert werden kann, will das alte, fehlerhafte Programm erst entfernt werden.

Ausgegraben, deinstalliert oder wie immer du das nachhaltige Entfernen auch nennen willst.

Das Übel an der Wurzel packen.

Sprichwort


Negative Glaubenssätze

Das Übel von verkehrten und blockierenden Überzeugungen sitzt tief in uns drin, weshalb wir zum Lokalisieren die Gefühle brauchen. Dein Verstand hat bei dieser Aufgabe Pause, denn er ist bei der Lösung eher hinderlich als dass er konstruktiv den Prozess vorantreiben würde.

Die große Frage ist nun das wie. Bei Profiler Suzanne fand ich ein gutes Video zum Thema Intuition. Unser Bauchgefühl leistet einen immensen Beitrag, damit wir da rankommen. Mit gewissen Übungen und Fragetechniken gelingt es uns ebenfalls, ans Ziel zu gelangen und den Übeltäter auszuforschen.

Mein liebstes Werkzeug für diese detektivische Kleinstarbeit ist die Sprache. Wenn dich das ebenfalls anspricht, wäre eventuell ein Erlebnisnachmittag über die Energie der Sprache genau in deinem Sinne.

Möchtest du allerdings etwas tiefer in das Thema eindringen und wünschst dir einen genauen Ablauf, empfehle ich dir das 7-Stufen Basis-Seminar. Nach diesem eintägigen Intensivkurs weißt du, wie du widrige Situationen und sich wiederholende Probleme für dein persönliches Wachstum nützt und wie du negative Glaubenssätze in positive umwandelst.

Wenn du weitere Fragen zum Thema hast, schreibe mir gerne ein Mail oder ruf mich an.

Herzlichst, Caroline

Hermetische Gesetze

Das All ist Geist. Das Universum ist geistig.
Allem Existierenden liegt eine geistige Kraft zugrunde.
Nichts ist in Ruhe; alles bewegt sich.
Alles ist in Schwingung.

Wie oben so unten.
Wie unten, so oben.
Wie im Großen, so im Kleinen.
Wie im Kleinen, so im Großen.

Alles hat sein Paar von Gegensätzlichkeiten.
Gegensätze sind identisch in ihrer Wesensart,
nur verschieden im Grad. Extreme berühren sich.
Alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten.

Alle Dinge steigen und fallen.
Das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem.
Das Maß des Schwunges nach rechts ist
das Maß des Schwunges nach links.

Jede Ursache hat ihre Wirkung,
jede Wirkung ihre Ursache.
Alles geschieht gesetzmäßig.
Zufall ist nur ein Name für ein unbekanntes Gesetz.

Alles fließt ein und aus. Alles hat seine Gezeiten.
Geschlecht ist in allem.
Alles hat männliche und weibliche Prinzipien.
Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen.

(Hermes Trismegistos)

Aus diesen Zeilen ergeben sich die sieben hermetischen Gesetze. Sie sind allgegenwärtig ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen. Sie beeinflussen unser Leben und sie sind da, wie Ebbe und Flut.

Prinzip des Geistes

Prinzip der Entsprechung

Prinzip der Schwingung

Prinzip der Polarität

Prinzip des Rhythmus

Prinzip von Ursache und Wirkung

Prinzip des Geschlechts

Spieglein, Spieglein – das Spiegelgesetz

Alles spiegelt uns. Das Gute sowie das Schlechte und das Schlechte ist ein Geschenk, denn wir können daran wachsen. Vorausgesetzt, wir entschlüsseln die Spiegel und übernehmen Verantwortung für unser Handeln.

Vom Gesetz der Anziehung wirst du vermutlich bereits gehört haben. Vereinfacht gesagt geht es darum, dass wir anziehen was in unserem Unterbewusstsein so schwelt und brodelt. Sei positiv und du ziehst Positives an. Lass deine Konflikte vor sich hindümpern und in dir einnisten und deine Spiegel erinnern dich so lange daran bis du sie löst = Spiegelgesetz.

Wiederkehrende Probleme sind ein wunderbares Zeichen dafür, dass du mal die Ärmel hochkrempeln könntest und etwas an dir änderst. Ja genau, an dir. Es geht um Eigenverantwortung. Du bist verantwortlich dafür, dass du das vorgelegt bekommst, was sich Teile in dir wünschen.

Problem bedeutet Vorgelegtes

Ein Problem ist ein Thema, das du vorgelegt bekommst. Wieder und wieder. In der Vergangenheit liegengelassenes und verdrängtes tauscht vor dir so lange auf, bis du deinen A…. hochbekommst und die Sache erledigst. Selbst dann, wenn du der Meinung bist, dass du längst mit einer Sache abgeschlossen hast. Es mag zwar sein, dass du damit deinen Verstand überlistest, nur dein Unterbewusstsein bringt für so eine Taktik lediglich ein mildes Lächeln auf.

Theoretisch darfst du bei der zweiten Wiederholung etwas ändern und zu hinterfragen beginnen, wieso etwas schon wieder schief läuft oder wie es dazu kommt, dass du von einem cholerischen und selbstsüchtigen Chef zum nächsten wanderst. Praktisch wäre das auch gut; zu deinem eigenen Wohlbefinden und Seelenfrieden.

Allerdings zeigt die Erfahrung, dass die meisten von uns erst dann etwas an ihrer Situation ändern, wenn das Ende der Fahnenstange erreicht und der Leidensdruck so hoch ist, dass sich Verzweiflung breit macht. Mir ging es übrigens genauso 😉

Wir sind quasi Gefangene unserer schädigenden Denkmuster und Überzeugungen. Jedoch dürfen wir jederzeit aussteigen und ein angenehmes und erfülltes Leben voll Glück und Zufriedenheit führen.

Wie bringen uns Widrigkeiten weiter?

An manchen Tagen erblickst du ein freundliches Gesicht, wenn du in den Spiegel blickst und an anderen erschrickst du vor dir selbst. Selbst wenn du objektiv an beiden Tagen gleich aussiehst oder an einem Tag in zwei verschiedene Spiegel blickst.

Ein anderes Beispiel: zwei Personen wollen über die Himmelsleiter gehen. Der eine spaziert fröhlich pfeifend drüber und dem anderen schlottern die Knie und das Herz rutscht sprichwörtlich in die Hose. Gleiche Situation, unterschiedliche Reaktion. Die Leiter im Außen ist für beide die selbe. Macht es Klick?

Es ist deine Wahrnehmung. Was dich aus der Fassung bringt oder zum Verzweifeln, hat die Ursache in dir und wenn du die Ursache in dir löst, ändert sich die Wahrnehmung im Außen.

Alles bleibt gleich bis du dich änderst. Dann ändert sich plötzlich alles.

Auf den ersten Blick erschrecken wir vor dem Spiegelgesetz, weil es uns ziemlich ehrlich und direkt unsere eigenen Baustellen vor Augen führt. Haben wir jedoch einmal ausprobiert, das Geschenk anzunehmen und echte Veränderung zu erleben, weicht die Angst dem Gefühl der Erleichterung und wir werden mutiger, um Stück für Stück den Seelenmülls loszuwerden.

Du möchtest lernen, wie du deine Spiegel entschlüsselst und die wiederkehrenden Probleme lösen anstatt sie verdrängt und weggesperrt im Verborgenen weiterwirken zu lassen? Im 7-Schritte Basis-Seminar Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter® erlernst du, was die Probleme im Außen mit dir zu tun haben und wie du daran wachsen kannst. Ich zeige dir die Werkzeuge für eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe, denn jeder von uns hat ein glückliches und befreites Leben verdient.

Herzlichst, Caroline

Loslassen lernen: effektiv und nachhaltig Ballast abwerfen

Tief Luft holen, loslassen und frei sein – was an sich leicht klingt, ist es auch. Sofern du weißt, wie es geht und was dich im Unterbewusstsein daran hindert. Loslassen lernen für Mutige.

Loslassen ist ein starkes Verb. Zum einen in der Grammatik und zum anderen im persönlichen Wachstum. Es setzt sich zusammen aus Los und lassen. Wenn wir uns diese beiden Wörter genauer ansehen bzw. die Bedeutung dahinter, erkennen wir bereits, welche Kräfte da am Wirken sind.

Warum loslassen befreit

Stell dir vor, dein Partner trennt sich von dir; oder du dich von ihm. Physisch seid ihr getrennt, nur in deinem Kopf spukt er nach wie vor herum. Möglicherweise bist du noch gar nicht in diesem Stadium und euer Alltag ist von Wutausbrüchen, Verzweiflung und Vorwürfen gekennzeichnet. In beiden Fällen ist es gut loszulassen.

Oder willst du dir etwa schöne, erfüllende Begegnungen verbauen, weil da noch etwas an dir verhaftet ist?

Loslassen können wir vieles:

  • nervige Arbeitsplätze, die dich an den Rand des Burn Outs bringen
  • Freunde und Bekannte, die dich mehr Energie kosten als dir lieb ist.
  • Das schlechte Gewissen, dass dir deine Kollegin jede Woche einreden will, weil du dich weigerst ihre Arbeit mitzuerledigen
  • Ein übervoller Kleiderschrank, dessen Inhalt dir morgens entgegenfliegt
  • schlechte Gewohnheiten
  • wiederkehrender Ärger
  • ständig die gleichen Diskussionen
  • überflüssige Kilos
  • Höhenangst
  • Selbstvorwürfe
  • negative Gedanken

Findest du dich in einigen Situationen wieder? Bestimmt hast du gerade einen Gedanken oder ein Bild vor Augen, was du gerne loslassen möchtest. Endgültig. Für immer und alle Zeit.

Vielleicht beschäftigst du dich schon einige Zeit mit deinen Problemen und Themen, die du loslassen möchtest. Nur irgendwie scheint es wie verhext zu sein. Mit wie vielen Techniken hast du experimentiert und wie viele waren davon nachhaltig?

Woran es liegt, dass du nur kurzfristig erfolgreich mit verschiedenen Ablösetechniken bist?

Es liegt daran, dass du nur die Auswirkung deiner Konflikte loslassen willst anstelle der Ursache. Der sprichwörtliche Hund liegt im Unterbewusstsein begraben. Begraben ist tatsächlich ein guter Ausdruck dafür, denn es liegt ein Haufen über dem Problem drüber, das dich nervt und du dich wie im Hamsterrad immer wieder mit den gleichen Problemen und Situationen konfrontiert siehst.

Was dich am loslassen hindert

Los bedeutet Schicksal und damit verbinden wir meist etwas, das frei von unserem Einfluss ist. Unsere Handlungsmöglichkeiten sind beschnitten. Karma fällt im gleichen Atemzug.

Falsch! Du hast auf alles Einfluss, auch auf dein schweres Los. Hier glaubst du dich mit etwas konfrontiert, das deinem Einfluss entzogen ist. Erster Denkfehler.

Du lebst in Eigenverantwortung. Selbst wenn etwas im Außen passiert, das tatsächlich frei von deinem Einfluss ist, liegt es in deiner Hand wie du damit umgehst.

Lassen bedeutet wiederum so viel wie sich von etwas trennen oder von etwas absehen, es aufgeben. Hoppala – darf ich das überhaupt?

Ja. Sonst verspielst du nämlich deine Leichtigkeit und deine Freiheit. Hier ist meist der zweite Denkfehler: wir verbieten uns gerne Schönes.

Du kannst dich vom Schicksal durchaus trennen. Loslassen = sich von der Schwere befreien = in Leichtigkeit leben.

Trauern – mitten in den Schmerz hinein

Seit wir denken können, denken wir. So lernten wir es und im Laufe der Zeit haben wir das Denken perfektioniert. Dummerweise sitzt der Schmerz auf der Gefühlsebene und die liegt außerhalb dessen, was wir mit dem Verstand lösen können.

So richtig traurig sein, die zugeschnürte Kehle fühlen, den zusammengezogenen Magen spüren in aller Intensität, heulen bis die Packung Taschentücher alle ist. Solange deine Intuition noch halbwegs funktioniert und das tut sie so ziemlich bei jedem von uns, gelangst du zur Wurzel des Übels.

Lokalisiere den Schmerz und lass alles raus was da kommt. Tränen, Wut, Selbstvorwürfe, Bilder – einfach alles was da raus will.

Sobald du an diesem Punkt angelangt ist, kannst du mit Ablösetechniken, zB mit der Sedona Methode, und darauf aufbauenden Affirmationen arbeiten. Nehmen wir an, du wurdest von deinem Partner verlassen, du leidest an schwerem Liebeskummer und meinst, dass du ohne ihn/sie nur ein halber Mensch bist. Deine Freund raten dir immer wieder dazu, doch endlich loszulassen und wieder Freude am Leben zu haben. Zu diesem Zweck probierst du verschiedene Methoden aus und stellst nach anfänglichen Erfolgen fest, dass sich in Wahrheit noch immer all deine Gedanken um den Partner drehen.

Was ist passiert? Mit dem Verlassen werden ist eine (falsche) Überzeugung verknüpft und die bleibt in dir, bis du sie erkennst. Zwar mag es sein, dass du deinen Verstand überlistest, indem du dich ablenkst, mit kiloweise Schokolade tröstest oder dir täglich mantraartig vorsagst, dass du liebenswürdig bist. Im Unterbewusstsein ist die Verknüpfung nach wie vor da. Gleich wie Schimmel, der lediglich übermalt wird, weil die Wände feucht sind. Hier gehört das Mauerwerk doch auch trockengelegt oder?

Wenn du gemeinsam in der Gruppe loslassen möchtest und dabei noch einiges über Ursache und Wirkung sowie die Spiegelgesetz-Methode von Lousie Kranawetter® erfahren möchtest, lade ich dich herzlich zum Vollmondritual ein. An diesen Tagen gelingt es leichter, sich von Ballast zu befreien und du lernst in diesem Seminar loslassen.

Möchtest du tiefer in die Materie eindringen, um schädliche Verhaltensmuster und falsche Überzeugungen noch schneller aufzuspüren, empfehle ich dir das Basis-Seminar 7 Stufen Spiegelgesetz-Methode von Louise Kranawetter®. In diesem eintägigen Seminar lernst du seelischen Müll aufzuräumen, schädliche Glaubensmuster loszulassen und deine PS auf die Straße zu bringen.

Für Fragen kannst du mir gerne eine Mail schreiben oder mich telefonisch kontaktieren.

Herzlichst, Caroline

Loslassen zu Vollmond

Ständig treten die gleichen widrigen Ereignisse in dein Leben, vieles geht nur mühsam voran oder die positiven Affirmationen verfehlen ihr Ziel?

Damit Neues entstehen kann, will zuerst Altes losgelassen werden. Mit Hilfe der Sprache und der Kraft des Mondes finden wir heraus, welche schädlichen und falschen Überzeugungen (= negative Glaubenssätze) sich in unserem Unterbewusstsein festgesetzt und verankert haben. Wenn wir sie gefunden haben, können wir die Konflikte und Themen lösen und so einen Veränderungsprozess in Gang setzen.

Der Workshop Loslassen zu Vollmond bietet dir einen kleinen Einblick in die Spiegelgesetze sowie die Wirkung der Sprache.